Oboe

Die Oboe lernte ich mich 7 Jahren bei einem Info- und Ausprobiertag der Stadtjugendmusik Winterthur kennen.
Ich probierte jedes Instrument aus, das man dort konnte und auf Grund des "komischen" Namens der Oboe, probierte ich sie zuletzt.
Als ich spielte, merkte ich, dass dies mein Instrument werden würde und ich konnte es kaum erwarten, nach dem Musiktheoriekurs endlich Stunden zu nehmen.
Anfangs klang es tatsächlich wie eine Ente. Doch je länger ich spielte, desto besser klang es.
Ich begann die Stunden bei Simone Erasmi in der SJM Winterthur und besuchte zuerst nebenbei das Gruppenspiel, dann das Aspirantenspiel und danach das Korps.
Da ich damals noch im Gymnasium war, und ich eigentlich vor hatte, das Kunst- und Sportgymnasium zu besuchen und nach etwa 2 Jahren die Aufnahmeprüfung fürs Musikstudium zu machen,
wechselte ich für die Stunden zu Louise Pellerin am Vorstudium des Konservatoriums Winterthur.
Gleichzeitig tritt ich aus der SJM aus und begann in der Stadtmusik Winterthur zu spielen.
Doch meine Pläne änderten sich. Ich schaffte die Aufnahmeprüfung für die K+S Rämibühl und merkte jedoch schnell,
dass das Gymnasium ein zu grosser Druck für mich ist. Ich brach das Gymnasium ab und machte ein Praktikum in der Ivaris AG in Richtung Kauffrau.
Für mich war klar, dass ich bevor ich meinen Traum, Musik zu studieren verwirklichen kann, ich einen Abschluss brauche.
Da ich keinen Schulabschluss besass, begann ich diesen Sommer eine Lehre als Applikationsentwicklerin.
Momentan habe ich eine Pause eingelegt, da ich mich momentan auf anderes konzentrieren möchte.
Doch ich werde sicherlich wieder beginnen zu spielen, denn die Oboe hat mein Leben geprägt.
Created by Corinne Kousz